Was bleibt nach dreißig Sekunden?
Keine Wissensabfrage und kein richtig oder falsch. Die Interaktion beginnt mit dem eigenen Blick und öffnet von dort aus den Weg zu Material, Funktion und Kontext.
Ein digitales Vermittlungsformat für Museen und Sammlungen
Besucher:innen entdecken zuerst den eigenen Blick. Danach begegnen sie dem Wissen des Museums mit einer konkreten Frage.
Keine Wissensabfrage und kein richtig oder falsch. Die Interaktion beginnt mit dem eigenen Blick und öffnet von dort aus den Weg zu Material, Funktion und Kontext.
Zuerst wird sichtbar, was in Erinnerung geblieben ist. Dann erfahren Besucher:innen, warum ihnen etwas aufgefallen ist – und was sich ohne Wissen über Material, Funktion oder Herkunft nicht erkennen lässt.
Werke, Betrachtungszeit, Zeichenwerkzeuge, Sprachen und Vertiefungen lassen sich an Sammlung, Ausstellung, Zielgruppe und Vermittlungsziel anpassen.
Als eigenständige Webexperience, Medienstation, Vorbereitung auf einen Besuch oder Ausgangspunkt für einen Workshop. Smartphone, Tablet und Desktop werden unterstützt.
Alle Abbildungen dieser unabhängigen Demonstration stammen aus der Open-Access-Sammlung des Metropolitan Museum of Art und sind als Public Domain gekennzeichnet. Es besteht keine Kooperation mit dem Met, dem Weltmuseum Wien oder dem Kunsthistorischen Museum Wien. Für eine institutionelle Fassung werden Objektauswahl, Bildrechte und Texte gemeinsam mit dem jeweiligen Haus abgestimmt.
Konzept, Art Direction und Experience Design