SALONFORMATWAS BLEIBT?Zur Experience ↗

Ein digitales Vermittlungsformat für Museen und Sammlungen

Sehen ist
auswählen.

Aus dem Anschauen wird eine persönliche Handlung.

Besucher:innen entdecken zuerst den eigenen Blick. Danach begegnen sie dem Wissen des Museums mit einer konkreten Frage.

Idee

Was bleibt nach dreißig Sekunden?

Keine Wissensabfrage und kein richtig oder falsch. Die Interaktion beginnt mit dem eigenen Blick und öffnet von dort aus den Weg zu Material, Funktion und Kontext.

Lernziel

Sehen, vergleichen, verstehen.

Zuerst wird sichtbar, was in Erinnerung geblieben ist. Dann erfahren Besucher:innen, warum ihnen etwas aufgefallen ist – und was sich ohne Wissen über Material, Funktion oder Herkunft nicht erkennen lässt.

Anpassbarkeit

Ein Format,
viele Sammlungen.

Werke, Betrachtungszeit, Zeichenwerkzeuge, Sprachen und Vertiefungen lassen sich an Sammlung, Ausstellung, Zielgruppe und Vermittlungsziel anpassen.

Einsatz

Online, im Saal
oder im Atelier.

Als eigenständige Webexperience, Medienstation, Vorbereitung auf einen Besuch oder Ausgangspunkt für einen Workshop. Smartphone, Tablet und Desktop werden unterstützt.

Der unabhängige Pilot

Vier Objekte zeigen vier unterschiedliche Arten des Sehens.

  1. Bruegels Kornernte – Figuren, Raum und Handlung
  2. Ein Moche-Gefäß – Gesicht, Form und Funktion
  3. Eine Maske aus Papua-Neuguinea – Kontur, Öffnung und offenes Wissen
  4. Ein Chimú-Federkopfschmuck – Material, Farbe und vorgestellte Bewegung

Konzept, Art Direction und Experience Design

Salonformat

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